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30 Jahre Leben mit Lupus Nie wieder Krieg



President Obama Fayetteville North Carolina FULL speech 11/4/16


Thesen zur Überwindung von Gewalt


In Anlehnung an die Reformation keine 95, sondern fünf oder sieben Thesen spitz zu formulieren und kurz - in 15 Minuten - zu entfalten, das ist, was heute Abend von mir gewünscht wird. Erwarten Sie also kein Referat, sondern Thesen aus Beobachtungen des gesellschaftlichen Alltags, vorgetragen von einem an der Minimierung von Gewalt interessierten Zeigenossen, der seine christliche Sozialisierung unter Krieg und den Folgen von Krieg erfuhr.
Ich nehme diese Aufgabe mit der nötigen Hemdsärmeligkeit an und stelle zunächst einmal in einer ersten These - im Blick auf den Kasus Reformation - lapidar fest:

1. Die Reformation wurde zu einem gewaltträchtigen Unternehmen, wem immer dies auch anzulasten ist. Die Folgen von Luthers notwendigem Protest gegen eine Verkehrung der christlichen Botschaft und die Eindämmungsstrategien der Gegenreformation haben das damalige Europa in Kriege und Verwüstungen geführt, mit unendlich viel Gewalt für Mensch und Schöpfung. Dabei war das offensichtlichste und folgenschwerste: Die christlichen Konfessionen waren nicht in der Lage, die im dreißigjährigen Krieg von den politischen Mächten instrumentalisierte innerchristliche Auseinandersetzung mit ihren eigenen geistlichen und ethischen Traditionen zu lösen. Der Westfälische Friede war das Ergebnis säkularer Vernunft, keine Frucht der christlichen Versöhnungsbotschaft bzw. seiner Friedensethik. Der viel beschworene Säkularisierungsprozess ist tief verbunden mit diesem Datum. Ich will damit zu Beginn meiner Überlegungen festhalten: Die etablierten Kirchen jedweder konfessioneller Couleur kommen aus einer Geschichte, in der sie sich weitgehend als unfähig erwiesen haben, gewaltfreie bzw. gewaltarme Beiträge zur Lösung der von ihnen ausgehenden Konflikte zu leisten und in praktische Politik umzusetzen. Nur wer diese Erblast wahrnimmt und anerkennt, kann die revolutionäre Entdeckung würdigen, die nach zwei verheerenden Weltkriegen am Anfag der ökumenischen Bewegung stand und seitdem ökumenisches Engagement bestimmt, dass "Krieg nach dem Willen Gottes nicht sein soll", dass "Gewalt zu überwinden ist".

2. Die Allgegenwart von Gewalt kann jedem wohlmeinenden Zeigenossen die Illusion über die Chancen zur "Überwindung von Gewalt" und die Entwicklung einer friedlicheren Zukunft nehmen. Dies gilt einmal für die Erfahrung von direkter physischer Gewalt, mit der Menschen in Schule, Familie, Betrieb und Verkehr sich gegenseitig den je eigenen Willen mit aggressiven Mitteln aufzwingen. Es gilt auch für die Erfahrung von struktureller Gewalt, wenn gesellschaftliche und ökonomische Verhältnisse bzw. politische und kulturelle Vorurteile Menschen systematisch daran hindern, selbstverantwortlich und menschenwürdig zu leben. Dieser weitverbreiteten pessimistischen These von der Kumulation von Gewalt stelle ich eine Gegenthese gegenüber, die ich als Anknüpfungspunkt für jegliche Arbeit an Strategien zur Gewaltüberwindung verstehe: unbeschadet der Frage, ob die Gewalt in unserer Gesellschaft gewachsen ist, möchte ich davon ausgehen, dass unsere Wahrnehmung der Gewalt, die Sensiblität für das Problem der Gewalt und für die Folgen, die Gewalt nach sich zieht, gewachsen ist. Nicht nur die Wahrnehmung von Gewalt hat zugenommen, sondern auch das Nachdenken über Gewaltursachen und die Möglichkeiten von deren Bearbeitung.
Diese realistische und nüchterne Anknüpfung an bestehende und ausgeübte Gewalt muss mit uns selbst beginnen. Die öffentliche Diskussion über die "Schuldigen" und die "Ursachen" von Gewalt darf nicht dazu führen, dass wir unseren eigenen Anteil an Gewalt zudecken oder sogar verdrängen. Unsere eigenen Ambivalenzen gegenüber Gewalt wahrzunehmen, unsere Fähigkeit zur Gewalt nicht zu bagatellisieren, unsere gewaltsame Praxis in Beziehungen, Beruf und Karriere oder in der politischen Auseinandersetzung nicht klein zu reden, ist elementare Voraussetzung, um Gewalt bearbeiten zu können. Wer eigene Gewalt nicht wahr haben will, wird sie immer auf den oder die bösen anderen projizieren müssen. Christlicher Glaube verspricht nicht die gewaltfreien Menschen. Wohl aber verheißt er Energien, um mit eigenem Gewaltpotential so umzugehen, dass wir nicht immer zuschlagen und zerstören müssen.

3. Es gibt eine alte Debatte darüber, ob der gewaltsame Mensch dem inneren Triebleben des Menschen entstamme oder als Antwort auf äußere Frustrationen, Verwundungen und Kränkungen handelt. Gegenüber dieser konfessorischen Alternative eines Innen und Außen stehen Erfahrungen, wonach menschliche Destruktivität in Verhältnissen der Intersubjektivität wurzelt und oft in gestörten Beziehungsgeflechten aufbricht. Der auf Vernichtung zielende Gewaltakt entsteht gerade dann, wenn Menschen, Gruppen oder Kulturen sich aufeinander beziehen, etwas miteinander austragen, aneinander gebunden sind und gerade deshalb umso empfindlicher für Kränkungen sind. Also nicht, wenn sie einander fremd gegenüber stehen, sondern, wenn sie sich in aller Differenz aufeinander beziehen. Diese These bestätigt die Alltagserfahrung, wonach an Wochenenden und Feiertagen die Heftigkeit der Familienauseinandersetzungen ansteigt, dass Kindesmisshandlungen und Vergewaltigung in der Ehe auf der Rangliste der Gewalttaten ganz oben stehen, dass bei vielen Mord- und Totschlagsdelikten Täter und Opfer aus dem gleichen Umfeld stammen. Es ist wohl auch kein Zufall, dass die grausamsten ethnischen Verfolgungen sich zwischen benachbarten und eng verwandten Bevölkerungsgruppen ereignen. Daraus kann die Vermutung formuliert werden: Je näher man sich kommt, desto größer wird der Fundus enttäuschter Glückserwartungen, uneingelöster Beziehungsansprüche und verletzter Selbstwertgefühle. Differenz scheint gerade dann schwer zu ertragen, wenn sie in der Nähe erfahren und ertragen werden muss.

4. Ich sehe in solchen alltäglich zu machenden Erfahrungen Hinweise für die Gefahren und Risiken unserer Zusammenlebens in einer unbestreitbar globalisierten Welt. Das rasante Zusammenrücken von Menschen und Völkern schürt die Angst vor der Andersartigkeit der Anderen, die plötzlich hautnah erlebt weden. Im Glutofen globalisierter Intimität wird ja nicht nur der Imperativ zur wechselseitigen Anerkennung geboren. Es wächst auch der Zwang, jede Differenz auszulöschen und Unterschiedslosigkeit herstellen zu müssen. Im Zeitalter der Globalisierung scheint danach - im Interesse von Gewaltminimierung - nichts wichtiger als die Fähigkeit, dem Anderen selbstreflexiv zu begegnen. Sollen interkulturelles und interreligiöses Zusammenleben gewaltarm gestaltet werden, dann werden die Fragen "Wer ist der Andere für mich" und "Wer bin ich für den Anderen" zum kategorischen Imperativ. Auch die gegenwärtigen Konflikte in der ökumenischen Zusammenarbeit der Kirchen scheinen von der Unfähigkeit bestimmt, Differenz in der Nähe aushalten und bearbeiten zu können. Die wachsenen Konflikte zwischen Protestanten, Katholiken und Orthodoxen sind ja nicht Folge dessen, dass wir uns immer noch fremd sind. Die ökumenische Krise ist Ergebnis einer Erfolgsgeschichte, in der wir uns nahe gekommen sind und unsere Andersartigkeit sehr viel intensiver wahrnehmen als bisher. Dass die Geschichte der Ökumenischen Bewegung auch als eine Geschichte enttäuschter Glückserwartungen und uneingelöster Besitzansprüche zu beschreiben wäre, sei nur am Rande erwähnt.

5. Lassen Sie mich noch einmal zurückkommen zum Erbe der Reformation und der Frage nachgehen, ob sie uns nicht doch auch etwas zurückgegeben hat, was heute zur "Überwindung von Gewalt" tauglich ist. Das von Luther neu entdeckte "gerecht und Sünder zugleich" verstehe ich als Zusage Gottes, als ein in Beziehungsgeflechten verletzter und verwundeter Mensch leben zu dürfen. So wie meine Würde nicht in meiner Leistung besteht, so muss ich meine Identität nicht durch Unverwundbarkeit und Vollkommenheit gewinnen. Ich bin befreit von der Angst, dass meine Verwundbarkeit und meine Verletzbarkeit immer wieder missbraucht werden. Ein solcher Glaube hat nicht nur Folgen für den persönlichen Lebensentwurf, er wird sich auch auswirken auf den Umgang mit Gewalt im Leben der Völker.

Der Limburger Bischof Kamphaus hat nach dem 11. September 2001 die These formuliert, dass der eigentliche Schock der USA und weiter Teile der westlichen Welt darin besteht, dass der Glaube an die eigene Unverwundbarkeit und damit die Illusion absoluter Sicherheit zusammengebrochen ist. Er hat daran die Hoffnung geknüpft, dass aus dieser Erfahrung in den Staaten des Westens die Solidarität mit jenen Völkern und Menschen wachsen möge, die als die offenen Wunden dieser Erde gerade noch überleben, von gutem Leben jedoch allenfalls träumen können. Nach einem Jahr ist diese Hoffnung in weite Ferne gerückt. Die Vereinigten Staaten von Amerika als die dominante Weltmacht scheinen gerade solche Verwundbarkeit nicht aushalten zu können und nicht zuletzt aus diesem Grunde einen Krieg mit unkalkulierbaren Folgen im Irak anzuzetteln. Sie versuchen damit - nach dem Verständnis amerikanischer Oppositioneller - erneut "Unverwundbarkeit" zu dokumentieren. Ich kann nur hoffen, dass deutsche Politik dabei bleibt, auf die Unkalkulierbarkeit der Folgen solcher militärischer Gewalt hinzuweisen. Ich hoffe auch, dass die bisher sichtbare und hörbare Ablehnung solcher Abenteuer durch die Kirchen, etwa in den USA, in Großbritannien, aber auch in unserem Lande, den drohenden Kriegsentwicklungen stand hält.

Mit Sicherheit brauchen wir eine Debatte darüber, wie viel Sicherheit wird brauchen und wie diese geteilt werden kann. In den Achtzigern wurde von den Kirchen im Osten und im Westen das Konzept "gemeinsamer Sicherheit" zur Überwindung der drohenden Gewalteskalation im Ost-Westkonflikt offensiv vertreten. Es wäre heute unter den Bedingungen des "Terrorismus" neu zu entfalten.
Grundlegend für dieses Sicherheitsverständnis ist die Einsicht, dass wir nur dann werden sicher leben können, wenn die anderen sich sicher fühlen können, geachtet in ihren Lebensweisen, ihren Glaubensüberzeugungen, ausgestattet mit ausreichend Ressourcen, um leben zu können. Wenn es uns nicht gelingt einen Sicherheitsbegriff zu entwickeln, der große Teile der Menschheit nicht ausschließt, sondern einschließt, wird unsere eigene Sicherheit zur Illusion werden. Meines Erachtens haben die bisherigen Erfahrungen des "Kampfes gegen den Terrorismus" eines gelehrt: Eine einseitige Strategie der militärischen Gewalt treibt gerade die Ausgeschlossenen, Verelendeten und Entwürdigten verstärkt in die Arme von Terror und Fundamentalismus. Damit wäre einmal mehr nach beiden Seiten bestätigt, dass Gewalt in die Gegengewalt treibt. Die Einsicht, dass Gewalt in die Gegengewalt treibt, ist für mich immer noch das einfachste und zugleich vernünftigste Argument für den Vorrang, wenn nicht gewahltfreier, so doch zumindest gewaltarmer Strategien zur Konfliktbearbeitung. Strategien und Schritte zu "gemeinsamer Sicherheit" entsprechen nach meiner festen Überzeugung dem religösen Grundbestand der Menschheit, wie sie im inklusiven Denken der "goldenden Regel" zum Ausdruck kommen: "Alles, was ihr wollt, dass die Menschen euch tun, das tut ihnen auch." Jesus von Nazareth hat seinen Gemeinden verheißen, dass sie nicht umkommen werden, wenn sie in solchen Prozessen den ersten Schritt tun!


Dr. Karl-Heinz Dejung, Ansprache zum Reformationsgottesdienst und Empfang des Evangelischen Dekanates Darmstadt-Stadt
am Mittwoch, 30. Oktober 2002, Pauluskirche Darmstadt

Die Wiedergabe erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Zentrums Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau http://www.zentrum-oekumene-ekhn.de/




Literaturhinweise, Links:


Gedanken zur aktuellen Politik von Dorothea Maxin
http://www.lupus-support.de

Bassem Youssef - Al Bernameg
Satirische Show im ägyptischen Fernsehen CBC (mit englischen Untertiteln)
Sendung vom Juni 2013 http://www.youtube.com
Sendung vom Herbst 2012 http://www.youtube.com
Für weitere Sendungen mit englischen Untertiteln bei Youtube "Bassem Youssef english" eingeben.

Entweder Broder
Satirische Sendung von Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad
http://www.youtube.com

Mordaufruf gegen Autor Abdel-Samad
Radikale Islamisten haben zur Ermordung des in Deutschland ansässigen Politologen und Autors Hamed Abdel-Samad aufgerufen. Der Deutsch-Ägypter hat sich in mehreren Büchern kritisch mit dem Islam auseinandergesetzt. Abdel-Samad ist der Meinung, dass nur ein ?Islam Light? in Europa eine Zukunft hat, ein Islam ohne Schari'a, Dschihad, Geschlechter-Apartheid, Missionierung und Anspruchsmentalität. Er kritisiert, aus Angst oder aus politischem und wirtschaftlichem Kalkül würde eine Appeasement-Politik gegenüber dem Islam betrieben, während die Ängste der eigenen Bevölkerung vor dem Islam aus der politischen Debatte ausgeblendet würden. Dieses Verhalten schlage in der Bevölkerung in Ressentiments um. http://de.wikipedia.org

Radikale Islamisten: SWR-Fernsehteam angegriffen
Ein Fernsehteam von REPORT MAINZ ist bei Dreharbeiten vor einer Moschee in Offenbach attackiert worden. Ein Reporter, ein Kameramann und ein Assistent wurden bei dem Vorfall am vergangenen Freitag verletzt. Bei den Angreifern handelt es sich offenbar um radikale Islamisten. http://www.focus.de

EIN WORT DAS UNS UND EUCH GEMEINSAM IST
Ein Offener Brief und Aufruf von Religiösen Führern der Muslime an die Religiösen Führer des Christentums
http://www.arabtext.ch

Bericht eines iranischen Bloggers: "Markiere die Gesichter deiner Freunde!"
Die Lage der Regimegegner im Iran droht aus dem Fokus der Weltöffentlichkeit zu verschwinden. Und das, obwohl massive Einschüchterungen, Verhaftungen und Zensur andauern. Ein iranischer Blogger im deutschen "Exil" berichtet über den ganz alltäglichen Wahnsinn in seiner Heimat. Alle Namen wurden geändert. Der Name des Verfassers ist der Redaktion bekannt, aber aus Sorge um seine Sicherheit und die Sicherheit seiner Familie wird er nicht veröffentlicht. https://tsarchive.wordpress.com, 9.7.09

Internationale Weltordnung: Nach dem Bankrott
Der Privatisierungswahn ist an sein Ende gekommen. Nicht der Markt, sondern die Politik ist für das Gemeinwohl zuständig: Ein Gespräch mit dem Philosophen Jürgen Habermas
DIE ZEIT, 06.11.2008 Nr. 46
http://www.zeit.de

The Yes Men: The New York Times
Es war eine so perfekte wie spektakuläre Parodie. Eine Aktivistengruppe hat eine gefälschte "New York Times" in Millionenauflage in US-Metropolen verteilt - mit Nachrichten aus einer Zukunft, von der sie träumen: Die Kriege sind vorbei, George W. Bush wird angeklagt, Condi Rice outet sich als Lügnerin. http://www.spiegel.de

"Being W"
Französischer Film über Georges Walker Bush, 4.11.2008 ARTE http://www.youtube.com

Zentralrat der Ex-Muslime
http://www.ex-muslime.de/

"Europäischer Gerichtshof: Straßburger Richter bestätigen Kopftuchverbot"
http://www.faz.net

Bob Woodward
Bush at war

Kristina Borjesson
Zensor USA. Wie die amerikanische Presse zum Schweigen gebracht wird.

"Machos, Feinde der Menschheit. Männer sind gewalttätiger als Frauen. Werden sie als Schläger geboren oder dazu erzogen?"
Artikel von Prof. Dr. Christian Pfeiffer in der Zeit, 16/2001 http://www.zeit.de

Stefan Aust, Cordt Schibben
11. September. Geschichte eines Terrorangriffs

Jürgen Fliege
Der falsche Prophet. Wie US-Präsident George W. Bush den Glauben vergiftet

Helen Caldicott
Atomgefahr USA

Noam Chomsky, Eduardo Galeano, Arundhati Roy, Wolfgang Haug
Angriff auf die Freiheit? Die Anschläge in den USA und die 'Neue Weltordnung'

Krieg oder Kreuzzug?
Jürgen Fliege im Gespräch mit Erhard Eppler, Jörg Zink, Prof. Dr. Josef Sayer, Prof. Dr. Adel Theodor Khoury, 21.3.03, ARD, 16.15 Uhr
Prälat Sayer, Leiter des kirchlichen Hilfswerks "misereor": "Die Folgen des ersten Golfskriegs sind noch nicht behoben."
Theologe Jörg Zink, Bomberpilot im Zweiten Weltkrieg: "Alle Heiligen Kriege sind unheilige Kriege."
Der frühere Bundesminister Erhard Eppler: "George W. Bush gibt sich besonders gottesgläubig. Aber er lässt seinen eigenen Bischof nicht ins Weiße Haus und hört nicht auf ihn."
Koran-Übersetzer Dr. Adel Theodor Khoury, gebürtiger Libanese: "Die religiöse Terminologie, mit der Bush seinen Krieg legitimiert, schürt Ressentiments und Gewalt gegenüber Christen."

"The National Security Strategy of the United States of America"
http://www.state.gov
Anmerkung: Die USA proklamieren in dieser Strategie ein "Recht auf Präventivschlag" gegen "feindliche" und "terroristische" Staaten.

"Unternehmen Vogelscheuche. Warum US-Präsident Bush Milliarden für einen Raketen-Schutzschild vergeudet"
Von Martin Kilian, Washington. Artikel im Darmstädter Echo vom 19.5.2001. Diesen Artikel können Sie hier lesen: http://www.genios.de

"Die Rückkehr der Bush-Ritter. "Desert Storm", eine unvollendete Geschichte - Saddam muss mit neuem Showdown rechnen."
Von Matthew Lee, Washington. Artikel im Darmstädter Echo vom 15.1.2001. Diesen Artikel können Sie hier lesen: http://www.genios.de




(Diese Seite wurde am 30.8.2017 aktualisiert.)


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